Freie Plätze:

Termin/e:
29.09.2016, 09:00 - 17:00 Uhr
An- und Abmeldefrist:
28. September 2016 00:00 Uhr

Abmeldefrist
15. September 2016 23:55 Uhr

Stornierungsgebühr:
€0,00
Beschreibung

 

 


 

Critical-Thinking-Skills: Auf gute Fragen kommt es an

 


 

 „Viele meinen, es liege in unserer Natur, kritisch zu denken. Bleibt unser Denken jedoch ungeschult, ist es häufig einseitig, verzerrt, fragmentarisch oder mit Vorurteilen gespickt. Dabei hängt die Qualität unseres Lebens und aller Dinge, die wir anfertigen, erzeugen oder aufbauen, unmittelbar von der Qualität unserer Gedanken ab. Schludriges Denken ist kostspielig für beides: Finanzen und Lebensqualität. Vortreffliches Denken muss man sich allerdings systematisch aneignen und bewusst pflegen.“ (Stiftung für kritisches Denken)

 

Gute Fragen an Studierende zu stellen ist essentiell, um deren eigenständiges Überlegen und das Hervorbringen von selbstständigen Formulierungen zu fördern. Die angewendete Fragetechnik ist dabei wesentlich für den Erfolg in der Lehre: Wollen Sie nicht nur Wissen abfragen, sondern das aktive Mitdenken und das Hinterfragen von Wertvorstellungen und Haltungen schulen, bedarf es gute Fragen behutsam zu formulieren. Zudem können Sie anhand von guten Fragen Ihren Studierenden vermitteln, Strategien zu entwickeln, die ihre Problemlösekompetenz verbessern.


Erfahren, diskutieren und überlegen Sie in diesem Workshop, was gute Fragen für Ihre Lehrveranstaltungen sind und wie Sie diese gezielt in Ihrem Lehr-Alltag einsetzen können, um die critical thinking skills von Ihren Studierenden optimal zu fördern.

 

 

 


Zielgruppe

 


Lehrende, die das aktive Mitdenken und Hinterfragen von Studierenden fördern wollen.

 

 

 


Ziele des Workshops

 

 

  • Sie wissen, was „gute“ Fragen sind.
  • Sie können „gute“ Fragen im Unterricht stellen.
  • Sie können Werkzeuge anwenden, sodass Studierende unterstützt werden, sich Zusammenhänge, unterschiedliche Perspektiven sowie eigene Positionen zu einem Sachverhalt zu erarbeiten.
  • Sie können Studierenden vermitteln, anhand von Kriterien Abhandlungen zu hinterfragen.
  • Sie können Studierenden vermitteln, anhand eines Grundrasters Problemlösungsstrategien zu entwickeln.

 

 



Inhalte des Workshops

 

 

  • „gute Fragen“ formulieren können
  • anhand von „guten Fragen“ Denkprozesse anleiten
  • Fragen an einen Text stellen
  • Fragen als lehrendenzentrierte Lehrstrategie einsetzen (sokratische Gespräche führen)
 

 

 

 

Methoden

 

 

  • Anhand exemplarischer Themen werden verschiedene Fragetechniken und Übungen angewendet, die in Ihrem Unterricht direkt einsetzbar sind.
  • Durch gesteuerte Diskussionsrunden werden Fragen eingeübt, die die aktive Auseinandersetzung von Studierenden mit Themen fördern.

 

 

 


Termin und Ort der Veranstaltung

 

 

Donnerstag, 29. September 2016, 09.00 – 17.00 Uhr
 

 

Der Ort der Veranstaltung wird eine Woche vor der Veranstaltung allen angemeldeten Teilnehmer/inne/n per Mail bekannt gegeben.

 

 

 

 

Anmeldung und Selbstbehalt

 

 

Die Teilnehmer/innenzahl ist begrenzt. Wir bitten um An- bzw. Abmeldung bis spätestens 15. September 2016.

Bitte beachten Sie, dass bei Stornos nach der Abmeldefrist, bei Nichterscheinen oder fehlender Stornierung der Selbstbehalt dennoch zu leisten ist.
Bitte melden Sie sich jedenfalls bei der Abteilung PEP ab, da es häufig Wartelistenplätze gibt und so eventuell eine/r Ihrer Kolleg/inn/en die Chance bekommt den Workshop zu besuchen. Können wir den Platz noch anders vergeben, wird auch keine Stornogebühr für Sie fällig.

 

Um sich für diese Veranstaltung online anzumelden, klicken Sie auf den Link am Ende dieser Seite.

Weitere Informationen zum Anmeldeprozess in der Veranstaltungsmanagement-Plattform 2know2 finden Sie hier.

Für Rückfragen steht Ihnen Elke Rittersbacher (elke.rittersbacher@wu.ac.at, DW 4448) gerne zur Verfügung.

 

Der Selbstbehalt für diesen Workshop beträgt 20 Euro.

 

 

 

Trainerin

MMag. Dr. Olivia Vrabl
 
  • Hochschullektorin am Zentrum für LehrerInnenbildung in Wien.
  • Lehre und Forschung zu Hochschulmethodik, Lesedidaktik, Referatsdidaktik, Leistungsbeurteilung, Praxisforschung und Praxisreflexion, Kurslogistik und Unterrichtsmanagement.
  • Lehramtsstudium und Diplomstudium der Hispanistik und Anglistik, zusätzlich Deutsch als Fremdsprache. Doktorat am Institut für Germanistik (Wien).
  • Zahlreiche Lehraufträge im Inland (AHS, VHS, FH, Universität) als auch im Ausland (Nepal, Albanien).
  • Betreuung von wissenschaftlichen Abschlussarbeiten sowie Fallstudien im Bereich der Hochschuldidaktik.

 

Wir danken unserer Partnerin  für die freundliche Unterstützung. 

Zusätzliche Beschreibung
  • „gute Fragen“ formulieren können
  • anhand von „guten Fragen“ Denkprozesse anleiten
  • Fragen an einen Text stellen
  • Fragen als lehrendenzentrierte Lehrstrategie einsetzen (sokratische Gespräche führen)