Freie Plätze:

Termin/e:
03.04.2014, 09:00 - 15:00 Uhr
An- und Abmeldefrist:
26. März 2014 00:00 Uhr

Abmeldefrist
20. März 2014 23:55 Uhr

Stornierungsgebühr:
€50,00
Beschreibung

„Problembasiertes“ und „problemorientiertes Lernen“ planen und durchführen



Problembasiertes Lernen (PBL) und Problemorientiertes Lernen (POL) setzen sich als erfolgreiche Ansätze in der Hochschullehre immer stärker durch. Zentraler Bestandteil dieser Methoden ist, dass Studierende unter Anleitung selbständig realistische Probleme lösen und sich dadurch im Prozess sowohl Grundlagen- als auch Anwendungswissen aneignen. Die Einführung dieser didaktischen Methode führt zu einem neuen Selbstverständnis sowohl auf Seiten der Studierenden, die deutlich aktiver und eigenverantwortlicher an den Lehrveranstaltungen partizipieren, als auch auf der Seite von Lehrenden, welche mehr die Rolle von Beratenden übernehmen. Über die Förderung des Wissenstransfers hinaus, ermöglicht die Gestaltung problemorientierter und –basierter Lernformen in besonderem Maße die Möglichkeit, interdisziplinäre Inhalte zu vermitteln.

 

Zielgruppe des Workshops

Dieser Workshop richtet sich an alle Lehrenden sowie Mitglieder von Curricularkommissionen der WU, die Alternativen zu traditionellen Formen der Hochschullehre kennenlernen möchten.


Ziel des Workshops

Ziel dieses Workshops ist es, verschiedene Formen problemorientierter und –basierter Lernformen kennenzulernen, diese selbst zu erleben sowie Möglichkeiten zur eigenen Umsetzung zu finden.

 

Inhalte und Methoden des Workshops

 

Im Rahmen dieser Veranstaltung wechseln wir zwischen vortragsartigen Teilen, die der grundlegenden Orientierung dienen, reflektierter Selbsterfahrung im Rahmen einer beispielhaften Bearbeitung einer Problemstellung und gemeinsamen Werkstattphasen, in denen wir individuelle Lösungen entwickeln. Die Inhalte umfassen:

•    Grundlegende didaktische Ansätze: Von der Gegenstandszentrierung zur Lernendenzentrierung
•    Problembasiertes und problemorientiertes Lernen: Grundlagen und Forschungsbefunde
•    Problembasiertes Lernen: Anwendung
•    Probleme gestalten und sequenzieren
•    Methodengerechter Medieneinsatz
•    Alternative Bewertungsformen bei Anwendung von PBL und POL


 
Termin und Ort der Veranstaltung

Donnerstag, 3. April 2014, 9.00 - 15.00 Uhr

Der Ort der Veranstaltung wird eine Woche vor der Veranstaltung allen angemeldeten Teilnehmer/inne/n per Mail bekannt gegeben.


Anmeldung und Selbstbehalt


Die Teilnehmer/innenzahl ist begrenzt. Wir bitten um An- bzw. Abmeldung bis spätestens 20. März 2014.
Bitte beachten Sie, dass bei Stornos nach der Abmeldefrist, bei Nichterscheinen oder fehlender Stornierung der Selbstbehalt dennoch zu leisten ist.
Bitte melden Sie sich jedenfalls bei der Abteilung PEP ab, da es häufig Wartelistenplätze gibt und so eventuell eine/r Ihrer Kolleg/inn/en die Chance bekommt den Workshop zu besuchen. Können wir den Platz noch anders vergeben, wird auch keine Stornogebühr für Sie fällig.

Um sich für diese Veranstaltung online anzumelden, klicken Sie auf den Link am Ende dieser Seite.
Weitere Informationen zum Anmeldeprozess in der Veranstaltungsmanagement-Plattform 2know2 finden Sie hier.
Für Rückfragen steht Ihnen Birgit Amon (birgit.amon@wu.ac.at, DW 4448) gerne zur Verfügung.

Der Selbstbehalt für diesen Workshop beträgt 20 Euro.

 


Trainer

Univ.Prof. Dr. Jörg Zumbach

  • Psychologe, Lehr-Lern-Forscher und Mediendidaktiker
  • langjährige Praxis Hochschullehre,  Hochschuldidaktik und Lehr-Lernforschung
  • aktuell tätig als Universitätsprofessor für fachdidaktische Lehr-Lernforschung mit Schwerpunkt Neue Medien an der Universität Salzburg, Co-Direktor der dortigen School of Education und Leiter der Fort- und Weiterbildung; Leiter des internen Universitätslehrgangs für Hochschuldidaktik.