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Design Thinking: Neue Lösungen kreieren
Das Internet verändert unser Leben in atemberaubendem Tempo – und gleichzeitig auch die Organisationen, für die wir arbeiten. Zunehmende Komplexität und technologische Umbrüche setzen sie unter Veränderungsdruck. In immer kürzerer Zeit müssen verschiedene Fachdisziplinen zu gemeinsamen Lösungen finden. Die Innovationsmethode Design Thinking bietet einen Ansatz, um dieser Herausforderung zu begegnen.
Design Thinking überträgt die menschzentrierte Denk- und Arbeitsweise von Designern auf andere Fachgebiete. Empathie für die Nutzer einer Lösung, interdisziplinäre Teamarbeit, Visualisierung, Prototyping und eine offene Arbeitsumgebung bilden die wesentlichen Erfolgsfaktoren von Design Thinking. Die Innovationsmethode strukturiert kreative Konzeptfindungsprozesse, so dass in kurzer Zeit neue Ideen zu umsetzbaren Lösungen reifen können.
Im Seminar „Experience Design Thinking“ probieren wir die Innovationsmethode Design Thinking praktisch aus.
Zielgruppe
Design Thinking ist eine generische Methode und daher interessant für jeden, der neue Lösungsansätze für komplexe Problemstellungen entwickeln will. Zielgruppe sind WU-Mitarbeiter/innen aller Fachbereiche, die Innovation und Veränderungen in ihrer Organisation vorantreiben möchten - zum Beispiel aus Forschung und Lehre, Beratung, Personalentwicklung, Marketing, Produktentwicklung oder IT.
Lernziele
- Sie lernen, nutzerzentriert an Problemstellungen heranzugehen.
- Sie verstehen den Nutzen von Design Thinking für Innovation und Veränderungsprozesse.
- Sie wissen, wie Design Thinking praktisch funktioniert.
- Sie unterstützen Zusammenarbeit in cross-funktionalen Kreativteams.
- Sie erkennen die Kraft von Visualisierungen.
- Sie erlernen, wie Sie neue Ideen mit Prototypen schnell und einfach konkretisieren.
- Sie lernen, wie Sie neue Lösungen kommunizieren und testen können.
- Sie können Design Thinking mit anderen Design Thinkern anwenden.
Inhalte
- Die 5 Phasen des Stanford d.school Design Thinking Prozess erleben
- Erfolgsfaktoren von Design Thinking: People, Place, Process
- Beispiele zur Anwendung von Design Thinking
- Denkwerkzeuge und Methoden der einzelnen Design Thinking-Phasen ausprobieren: Design Charette, Interviewing, Persona, Customer Journey, Problem Statement, Brainstorming-Fragen, Kreativitätstechniken, Lean Prototyping, Testing.
Methoden
- Kurzer Input zur Einordung von Design Thinking
- Action Learning: Teams von 4 bis 5 Teilnehmer/inne/n durchlaufen in einem Übungsprojekt alle Phasen des Design Thinking-Prozesses.
- Die verwendeten Denkwerkzeuge und Methoden werden im Verlauf der Projektarbeit vorgestellt, ausprobiert und jeweils reflektiert.
- Strukturierte Abschlussdiskussion zur Klärung offener Fragen
Termin und Ort der Veranstaltung
Donnerstag, 19. April 2018, 9.30 – 17.30 Uhr
Freitag, 20. April 2018, 9.30 – 17.30 Uhr
Der Ort der Veranstaltung wird eine Woche vor der Veranstaltung allen angemeldeten Teilnehmer/inne/n per Mail bekannt gegeben.
Anmeldung und Selbstbehalt
Die Teilnehmer/innenzahl ist begrenzt. Wir bitten um An- bzw. Abmeldung bis spätestens 5. April 2018.
Bitte beachten Sie, dass bei Stornos nach der Abmeldefrist, bei Nichterscheinen oder fehlender Stornierung der Selbstbehalt dennoch zu leisten ist.
Bitte melden Sie sich jedenfalls bei der Abteilung PEP ab, da es häufig Wartelistenplätze gibt und so eventuell eine/r Ihrer Kolleg/inn/en die Chance bekommt den Workshop zu besuchen. Können wir den Platz noch anders vergeben, wird auch keine Stornogebühr für Sie fällig.
Um sich für diese Veranstaltung online anzumelden, klicken Sie auf den Link am Ende dieser Seite.
Weitere Informationen zum Anmeldeprozess in der Veranstaltungsmanagement-Plattform 2know2 finden Sie hier. Für Rückfragen steht Ihnen Elke Rittersbacher (elke.rittersbacher@wu.ac.at, DW 4448) gerne zur Verfügung.
Der Selbstbehalt für diesen Workshop beträgt 40 Euro.
Trainer
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Jens Otto Lange
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