Freie Plätze:
Drittmittelkompetenz kompakt: Von der Idee zum erfolgreichen Projektantrag
Zielgruppe
Wissenschaftler/innen (Praedocs und Postdocs),
- die sich einen Überblick über die nationale und internationale „Fördermaschinerie“ machen wollen
- eine Projektidee haben und nun den nächsten Schritt tun möchten
- ihre Einreichstrategie optimieren wollen
Ziele des Workshops
Überblick über die nationale und internationale Förderlandschaft bekommen:
- Sie lernen Ihre Ziele klar zu formulieren und danach die optimale Förderung zu wählen.
- Sie erhalten einen Überblick über alle relevanten Fördergeber/innen von FWF über OeNB und FFG bis zu den Europäischen Förderschienen. Auch weniger oft beworbene sowie die WU-internen Fördermöglichkeiten werden behandelt.
- Sie erfahren alles über die wissenschaftliche Ausrichtung (Grundlagenforschung vs. angewandter Forschung) der Programme.
- Sie bekommen eine grobe Zuordnung der Förderschienen zu den Karrierestufen einer/s Wissenschafterin/s - Welche Förderung passt zu welcher Karrierestufe?
- Sie lernen die Erfolgschancen bei den einzelnen Fördergeber/inne/n realistisch einzuschätzen.
Verfassen eines erfolgreichen Antrags erleichtern:
- Sie lernen alle Antragsmodule kennen und häufige Fehler vermeiden.
- Sie schlüpfen in die Schuhe eines/r Reviewer/in und lernen mit kritischen Augen auf den eigenen Antrag zu sehen.
- Sie lernen Referenten (z.B. Sigird Stagl, Kuratoriummitglied des FWF) sowie Reviewer kennen und lernen anhand deren Erfahrungen erfolgreiche zielgruppenorientierte Anträge zu schreiben.
- Sie lernen potentielle Probleme bei der Projektdurchführung bereits bei der Antragstellung zu vermeiden.
Inhalte des Workshops
Der Workshop gliedert sich in zwei Themenblöcke:
Im ersten Themenblock (Vormittag) werden die einzelnen Fördergeber/innen und Förderprogramme diskutiert. In Kleingruppen werden für Wissenschaftler/innen die optimalen Förderprogramme in Abhängigkeit von deren wissenschaftlichen Interessen und ihrem Karrierestatus ausgewählt.
Im zweiten Themenblock (Nachmittag) wird das zielgruppenorientierte Schreiben von Projektanträgen behandelt. Erfahrene „Reviewer“, Antragsteller/innen und Expert/inn/en berichten über typische Fehler und zeigen gute und schlechte Beispiele auf.
Termin und Ort der Veranstaltung
Mittwoch, 19. Oktober 2016, 9.00 - 17.00 Uhr
Der Ort der Veranstaltung wird eine Woche vor der Veranstaltung allen angemeldeten Teilnehmer/inne/n per Mail bekannt gegeben.
Anmeldung und Selbstbehalt
Die Teilnehmer/innenzahl ist begrenzt. Wir bitten um An- bzw. Abmeldung bis spätestens 05. Oktober 2016.
Bitte beachten Sie, dass bei Stornos nach der Abmeldefrist, bei Nichterscheinen oder fehlender Stornierung der Selbstbehalt dennoch zu leisten ist.
Bitte melden Sie sich jedenfalls bei der Abteilung PEP ab, da es häufig Wartelistenplätze gibt und so eventuell eine/r Ihrer Kolleg/inn/en die Chance bekommt den Workshop zu besuchen. Können wir den Platz noch anders vergeben, wird auch keine Stornogebühr für Sie fällig.
Um sich für diese Veranstaltung online anzumelden, klicken Sie auf den Link am Ende dieser Seite.
Weitere Informationen zum Anmeldeprozess in der Veranstaltungsmanagement-Plattform 2know2 finden Sie hier.
Für Rückfragen steht Ihnen Elke Rittersbacher (elke.rittersbacher@wu.ac.at, DW 4448) gerne zur Verfügung.
Der Selbstbehalt für diesen Workshop beträgt 20 Euro.
Trainer/innen
Das Team der Forschungsservice wird unterstützt durch Prof. Dr. Sigrid Stagl (Fachreferentin des FWF für Wirtschaftswissenschaften), erfahrenen Begutachter/inne/n und Expert/inn/en von nationalen Fördergeber/inne/n.
Mag. Beate Hareter: Expertin für nationale Förderungen und Nachwuchsförderungsprogramme.
Mag. Reinhard Sefelin, M.Sc.: Leiter des Forschungsservice, Experte im Bereich der europäischen und internationalen Programme. Projektleiter zahlreicher EU-Projekte und erfolgreicher Antragsteller auf nationaler und internationaler Ebene.
Xenia Ulrich MA: Expertin für internationale Förderungen, insbesondere Horizon 2020 und Erasmus+. Sie war selbst in EU Projekten tätig und war an der österreichischen Nationalagentur für Erasmus+ Bildung in die Bewertung von Anträgen involviert.
Dr. Daniela Weismeier-Sammer: Expertin für nationale Förderungen und interne Nachwuchsförderungsprogramme
Im Cardfolder werden Frau Xenia Ulrich MA und Dr. Daniela Weismeier-Sammer als unterstützende Referentinnen genannt. Sie werden jedoch neben Mag. Beate Hareter und Mag. Reinhard Sefelin, M.Sc. als gleichberechtigte Referent/inn/en auftreten. Wir bitten diese fehlerhafte Angabe zu entschuldigen.